Ankündigung Osterlehrgang, Karfreitag und Ostersamstag 2025,

 

Lehrgang mit Michael Dück, Bernd Busse und Rudolf Preuß

 

in Winsen. 

 

 

 

 

 

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Anfängerkurs
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Änderung von Trainingszeiten für Erwachsene Mittwochs, ab Mittwoch d en 22.01.2025

 

Ab Mittwoch, den 22.01.2025 tauschen die beiden Erwachsenengruppen Ihre Zeiten wieder auf die ursprünglichen Zeiten; d.h.

 

1. Gruppe von Weiß bis 1. Blau Gurt  (9.- 5. Kyu) von 18:30 bis 19:45 in der Budohalle

2. Gruppe von 2. Blaugurt bis Schwarzgurt (4.Kyu bis Dan) von 19:45 bis 21:00 Uhr in der Budohalle

 

Die Kindergruppe ab Orangegurt bei Britta P. findet ab sofort nicht mehr statt! Deswegen auch der Tausch in der Erwachsenengruppe, um diese Kinder/ Jugendlichen mit trainieren zu können zu nicht zu später Uhrzeit.

Wenn du es nicht probierst, wirst du es nicht wissen...

Wie sich dein Alltag mit Karate anfühlt. 

Wir freuen uns, dass du es ausprobieren möchtest.

Die erste Stunde ist geschafft.... aber wir haben noch Platz für dich.

 

Sensei Rudi und das Trainings-Team hat die Anfänger und Wiedereinsteiger durch die erste Std. geführt..  

30 Leute in der Halle zu haben ist schon toll.

Unsere neuen konnten also nicht nur beim Trainer sondern auch links und rechts abschauen, wie die Blocks und Konter auszuführen sind.  Wir freuen uns auf auf nächsten Montag und solltest du die erste Einheit verpasst haben, ist das nicht schlimm...

 

Schön, dass ihr (wieder) da seid.


40 Jahre Karate Dojo Winsen begleitet die Feierlichkeiten zu                                                                      50 Jahre Krankenhaus Winsen

Zum Tag der offenen Tür im Krankenhaus Winsen am  Samstag , den 26.10.2024, wird auch eine kleine Vorführung/ Mitmachtaktion in der Physiotherapieabteilung des Krankenhauses stattfinden.

Etwa zwischen 13 und 14 Uhr im KG Geräteraum der Physiotherapieabteilung, gleich neben der Cafeteria, wird ein wenig aufgezeigt, wie "Karate" in kleinen Bewegungen mit Patienten erübt  und wie in dieser Richtung Konzentration, Körpergefühl,  Kraft, Koordination und Gleichgewicht verbessert werden kann.

Dann auch der Übergang zu intensiveren Übungen bis zum "normalen" Karatetraining.

6.10.2024                      40 Jahre  KDW Training und feiern



Am Sonntag, den 24.11.2024 haben Ihre Prüfungen bestanden in einer dojointernen Prüfung.

zum 9. Kyu (Weißgurt): Emil W.; Bianca T.; Tobias L.; Michael B.; Philina S.; Adib S. und Marcel B.

zum 7. Kyu (Orangegurt): Emma H.; Jonna C.; Mathilda T. und Daniel M.

zum  5. Kyu (1. Blaugurt): Sascha H.

zum 4. Kyu (2. Blaugurt): Matthias S.

Allen herzlichen Glückwunsch

Am Samstag den 28.9.24 haben 3 langjährige Mitglieder in Frankfurt beim Bundestrainer E. Karamitsos ihre Prüfungen bestanden.

Wir gratulieren Catrin zum 1. Dan,

Manfred und Kalman zum 2. DAN.

Vorbereitungen für hohe Prüfungen in der Karateabteilung

 

„Sag mal Rudi, kannst Du Dir vorstellen, dass wir im kommenden Jahr unsere jeweils nächste Prüfung angehen können“. Diese, wenigstens sinngemäße, Frage stellten Catrin und Kalli, auf einer gemeinsamen Fahrt zum Training. Dies war noch eine sehr lange Zeit bis zu dem von Catrin und Kalli angestrebtem Termin, ganz in meinem Sinne, da solche Prüfungen eine lange und intensive Vorbereitungszeit benötigen. Einen Kandidaten hatte ich schon auf meiner „mentalen“ Liste, da sich auch Manfred schon länger auf seinen 2. Dan vorbereitet hatte; die Gesundheit hatte nur leider eine Zwangspause und damit wieder neuen Trainingsaufbau abverlangt.

Mit dem Bejahen der Frage hatte ich nun also 3 Kandidaten, welche zu ziemlich ähnlichen Zeitpunkten Prüfung machen sollten, Catrin zum 1. Dan (1. Schwarzgurt) und Kalli und Manfred zum 2. Dan. Im Laufe der Vorbereitung veränderte sich nochmals der Terminwunsch bei den Dreien, so dass sie gemeinsam in Frankfurt bei unserem Bundestrainer Efthimios Karamitsos Prüfung machen wollten.

Bei so hohen Prüfungen muss das Trainingsprogramm viel auf die Prüflinge abgestimmt werden. Mittwochs wurde eher das Prüfungsprogramm zum 2. Dan und donnerstags das zum 1. Dan speziell trainiert. In den anderen Einheiten immer wieder Einzelausschnitte daraus, aber natürlich auch Programm für andere Graduierungen.

Von Grundschultechniktraining, über einige Kata (festgelegte Form), welche alle erlernt und gekonnt sein sollten, bis zum Partnertraining und Freikampf. Ich hatte häufig das Gefühl, die Trainingseinheiten müssten länger sein, um dies alles immer und immer wieder zu perfektionieren. Von der Genauigkeit in der langsame Bewegung, an die Intensität, Geschwindigkeit und Punktgenauigkeit mit explosiver Kraftentwicklung im Endpunkt. Ich habe mir nie Sorgen gemacht, sie könnten auch nur ansatzweise durchfallen, aber ich möchte nicht nur dies, sondern dass sie mit Lob bestehen.

An die 3: Danke für Euer Vertrauen in unser Training. Ich weiß, auch hier hättet Ihr Euch umentschieden, wenn ich Bedenken geäußert hätte, die aber nicht im Geringsten bestanden. Einen ganz persönlichen Eindruck der Prüfungssituation siehe im Artikel: „Die Zeit lief ab und ich wurde nervös“.

 

Rudolf

 

„Die Zeit lief ab und ich wurde nervös“

 

Doch endlich war es soweit. Catrin, Kalli und Manfred machten sich gemeinsam auf den Weg nach Frankfurt a.M.. Sie checkten im beschaulichen Hotel ein und sondierten anschließend die Lage. Gut, dass sie dazu nur 100 m gehen mussten.

Hier sollte es nun stattfinden, im Budocenter von Efthimios Karamitsos (8.Dan), dem Bundestrainer! Nach einem kurzen „Hallo“ konnten die Drei den Tag beim Italiener um die Ecke ausklingen lassen.

Es ist Samstag, der Tag, auf den sich alle drei monatelang vorbereitet haben. Die Zeit ist nun wirklich abgelaufen, oder besser: Abtrainiert. Heute soll es und muss es passieren. Frühstücken, Tasche packen und dann los. Doch was ist das? „Der Typ da vorne sieht aus wie Rudi“, beschreibt Catrin. Und es ist tatsächlich Rudi, ihr Trainer. Rudi und ich haben uns ebenfalls auf den Weg gemacht, um die Drei zu überraschen und natürlich zu unterstützen. Freudestrahlend fallen wir uns in die Arme. Die tiefe Dankbarkeit war ihnen anzumerken und anzusehen. Allein das war die Reise wert.

Wir hoffen, auch mit trainieren zu können. Zum Glück, es klappt und wir dürfen wertvolles Basis- und Katatraining verpackt mit Herz und Witz durch Efthimios genießen. Begleitet von netten Gesprächen heißt es nun aber warten.

Gruppenweise werden die Prüflinge zur Prüfung aufgerufen. Jetzt sind Kalli und Manfred zum 2. Dan dran. Neugierig lauschend und mental unterstützend sitzen wir auf der Treppe, denn zuhören, aber nicht zuschauen, ist erlaubt. „Jetzt hat er wieder seine Angriffskombination, Oi Zuki, Uraken, Gyaku-Zuki gemacht. Das habe ich an der Atmung erkannt“, da ist Rudi sich sicher.

Das verdeutlicht mir zwei Dinge: 1. Du kennst deine Schüler wirklich gut. 2. Die Vorbereitung war wirklich intensiv. Nun ist Kallis Frau, Catrin, zum 1. Dan an der Reihe. Wieder lauschen wir und sind beeindruckt von ihrem kraftvollen Kampfschrei (Kiai). Verschwitzt und erleichtert kommt auch Cati die Treppe runter. Die Drei wissen schon jetzt, dass sie bestanden haben. Nach der letzten Prüfung erhalten alle Prüflinge gemeinsam ihre Urkunde vom Bundestrainer und seinem Beisitzer Hr. Karras (8. Dan). Stolz und zu z.T. zu Tränen gerührt bekommen auch unsere drei Kämpfer ihre Gratulationen und die ganz besondere Urkunde überreicht. Das muss gefeiert werden!

Und wie könnte ein erfolgreicher Tag wie dieser besser kulinarisch gewürdigt werden als beim - Italiener? Nicht nur bei der Pizzaauswahl (Nr. 67) sind sie sich einig. Sondern auch darin, dass dieser Erfolg ohne den „besten Trainer der Welt“ nicht möglich gewesen wäre. Das macht auch mich stolz und berührt mich sehr, denn mehr Dankbarkeit und Würdigung für jahrelanges gemeinsames Wachsen ist kaum möglich. Übrigens, die Zeit ist noch lange nicht abgelaufen. Sie schreitet nur auf einem höheren Level fort.

Viel Erfolg auf eurem weiteren Weg!

 

Oss Britta


Impressionen des Jubiläumslehrgangs mit unserem Bundestrainer Efthimios Karamitsos im Juni in der                   WinArena

Wir freuen  uns über die bestandenen Prüfungen

 

Am 21.9.24 hat Cedric seine Prüfung zum 5. Kyu bestanden 

 

Am 15.6.24 hat Katja ihre Prüfung zum 3. Kyu bestanden 

Am  25.5.24 hat Sajra ihre Ptüfung zum 8. Kyu bei Schahrzad und Sigi bestanden. 

 Am  2.3.2024 hat Thomas seine Prüfung zum  1. Dan bei Schahrzad Mansouri und Sigi Hartl bestanden.

 

 



 

Karate ist nicht nur im Dojo
Karate ist nicht nur im Dojo

Unsere Werte, deine Werte und Japanische Kultur 

 

Shirley, theoretisch können wir dich ,,Shirley-sensei“ nennen, oder?“, fragt Louisa nach der Karatestunde ihre Trainerin.

„Nicht ganz. Ich habe noch keinen schwarzen Gürtel.“, antwortet diese und zeigt auf ihren braunen Gürtel. Warum überhaupt ,,Shirley-sensei“ ?

,,Sensei“ ist japanisch und bedeutet so viel wie Meister oder Lehrer. In Japan hängen die Schüler oft ein „-sensei“ an den Namen des Lehrers an. Es zeigt, dass sie ihren Lehrer oder Meister respektieren und unter ihm stehen. Das Rängesystem ist in Japan immer noch sehr wichtig, weshalb es so viele verschiedene Anreden gibt.

Eltern können zum Beispiel ein „-chan“ an den Namen ihrer Kinder anhängen. Es ähnelt unserem „-chen“ im Deutschen. Nur einer sehr nahestehenden Person ist es erlaubt, diese Nachsilbe zu verwenden. Louisa möchte ja nicht von einem kaum Bekannten „Louis-chen“ genannt werden. In so einem Fall würde ein „-san“ an den Nachnamen angehängt werden. „-San“ ist das Equivalent zu „Herr“ bzw. „Frau“ im Deutschen. Wenn man eine kaum bekannte Person mit „-san“ anspricht, zeigt man Respekt und Höflichkeit. „-Sama“ ist noch respektvoller und „-dono“ zeigt extremen Respekt. Im Japanischen gibt es noch viel mehr solcher Nachsilben, die Alle in unterschiedlichen Situationen verwendet werden. Bevor man also nach Japan fliegt, sollte man sich zumindest ein wenig über die Namensgebung informieren, um Missverständnissen so gut wie möglich zu umgehen.

Von Louisa Sch. 9/2024